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Melde- und Bedientableaus

 

Touch Control Panels

Melde- und Bedientableaus, deren gesamte Oberfläche mit einer geschlossenen antibakteriellen Folie überzogen ist bzw. mit Glasoberfläche für höchste hygienische und optische Ansprüche, sowie einfache Reinigung. Einfache Bedienung, selbst bei Glasstärken bis zu
18 mm möglich. Eine Vielzahl von Fremdgewerken kann einfach hinter der individuell gestalteten Folie eingebaut werden. Zusätzlich kann während des Betriebes zwischen unterschiedlichen Sprachen gewählt werden. 

 

TM-Tableaus

Melde- und Bedientableaus der Baureihe TM mit Folienoberfläche geben Betriebs-, Warn- und Störungsmeldungen als Klartextmeldung mit individuellen, mehrzeiligen Texten über ein LC-Display aus. Zusätzlich informieren hell leuchtende LED's über die Wichtigkeit der Meldung. Über den Historienspeicher werden jegliche Meldungen gesammelt. Flexible Leuchttastenfelder ermöglichen die übersichtliche und einfache Bedienung der verschiedenen Gewerke. Fremdgewerke können problemlos integriert werden.

FM-Tableaus

Melde- und Bedientableaus der Baureihe FM mit Folienoberfläche werden hauptsächlich im medizinischen Bereich eingesetzt, um die Betriebs- und Fehlerzustände der nach DIN VDE 0100 T710:2002-11 geforderten Überwachungseinrichtungen anzuzeigen. Diese Information erfolgt über ein zweizeiliges LC-Display und zusätzliche Melde-LED's. Flexible Leuchttastenfelder ermöglichen die übersichtliche und einfache Bedienung der verschiedenen Gewerke. Fremdgewerke können problemlos integriert werden.

HT-Tableaus

Melde- und Bedientableaus in herkömmlicher Technik sind für viele Anwendungen in der Visualisierung, Meldung und Steuerung bestimmt. Hier werden Bedienelemente in eine Frontplatte, meist aus eloxiertem Aluminium oder V2A-Stahl, eingebaut. Die Beschriftung erfolgt über Einlegeschilder in den Bedienelementen oder als Gravur in der Frontplatte. Die Übernahme von Datenformaten für die Gravur von Gebäudegrundrissen kann die Planung vereinfachen.

AT-Anzeigetableaus

Transparente Anzeigetableaus werden in der Regel als hintergrundbeleuchtete Hinweisschilder über den Türen verwendet. Typische Hinweise auf den farbigen und transparenten Frontplatten sind z.B. "Raum besetzt", "Röntgenbetrieb", "Laserbetrieb" oder "Bitte nicht eintreten". Die Tableaus werden in die gängigen esb Gehäusevarianten eingebaut.

ST-Steckdosentableaus

Steckdosentableaus in herkömmlicher Technik sind zur zentralen Stromversorgung bestimmt. Hier werden Steckdosen, Potentialausgleich-buchsen, Bedienelemente in eine Frontplatte, meist aus eloxiertem Aluminium oder V2A-Stahl, eingebaut. Die Beschriftung erfolgt über Einlegeschilder in den Bedienelementen oder als Gravur in der Frontplatte. Die Tableaus werden in die gängigen esb Gehäusevarianten eingebaut.

Lageplantableaus

Lageplantableaus können in unterschiedlichen Ausführungen geliefert werden. Ob als Gravurtechnik in einer Aluminiumplatte oder als Folientechnik ein- oder mehrfarbig mit integrierten Melde-LEDs. Der jeweiligen Kundenanforderung sind keine Grenzen gesetzt. Anhand der zur Verfügung stehenden Rohdaten erstellen wir Ihnen einen ausführlichen Entwurf des Tableaus. Gehäuseform und Größe werden kundenindividuell gefertigt. 

  • Leichte Orientierung durch hell leuchtende Melde-LEDs und farbliche Gestaltung
  • Einfache Übernahme von CAD-Zeichnungen oder Lageplänen
  • Zentrale Informations- und Zustandsanzeige für technische Einrichtungen, z.B. Lichtsteuerungen, Notausgänge usw.

Tableaugehäuse

Zur Aufnahme der unterschiedlichen Tableauausführungen stehen verschiedene Gehäusevarianten zur Verfügung, wie z.B. Unterputz-,
Einbau- oder Aufputzgehäuse. Die Unterputzgehäuse der Baureihe UPE (Einbau-/Fliesenrahmen) und UPB (Blendrahmen) werden aus formstabilem Kunststoff gefertigt (schwer entflammbar, selbstverlöschend). Die äußeren Abmessungen der Melde- und Bedientableaus orientieren sich an den Einbauten und örtlichen Gegebenheiten, wie z.B. am Fliesenmaß. Dadurch wird auch die Arbeit des Fliesenlegers erleichtert, denn er muss keine unnötigen Ausbrüche herstellen. Die Standard-Einbautiefe (Oberkante Frontplatte/Unterkante UP-Gehäuse) beträgt 120 mm. Das Tableau ist normgerecht über ein stabiles Klappscharnier mit dem Einbaugehäuse verbunden. Dies ermöglicht nicht nur eine einfache Montage und Installation, sondern ist auch vorteilhaft, wenn das Einbaugehäuse geöffnet werden muss. Das Klappscharnier ist standardmäßig rechts angeordnet. Die Kabeleinführung erfolgt von oben, auf Kundenwunsch auch von unten.

 

Die aktuelle Software zum Programmieren der Tableaus finden Sie hier.